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| Die Anwendung des QuickMix basiert auf einigen wenigen Punkten die perfekt aufeinander abgestimmt die geniale Arbeitsweise des Produktes ergeben. -
Flüssigkeit einführen -
Feststoffe einführen -
Zerreißen -
Mischen -
Abpumpen |  | Besonderheiten des Verfahrens: -
Beschicken von Drehkolbenpumpen mit hochviskosen und pastösen Suspensionen, die nicht selbst angesaugt werden können. -
Zerkleinern, Mischen und Homogenisieren von Gülle oder Gärresten mit Kofermenten. -
Kontinuierliches Beschicken eines Fermenters mit aufbereitetem Bio-Substrat. -
Vorgrube oder Anmischbehälter incl. Rührwerke für batchweises Anmischen entfallen. Somit entfällt auch die Hauptquelle für Geruchsemissionen. -
Anmischen von Gülle mit Kofermenten in einem einstellbaren, konstanten Verhältnis. -
Zerreißen von harten Zuschlagstoffen (z.B. ausgehärtete Stärkesäcke), die in einer Vorgrube mit Rührwerken nicht pumpfähig aufbereitet werden können. -
Vergärungsprozessgerechtes Aufbereiten der Kofermente und gleichmäßig verteiltes Einbringen in den Fermenter im Gegensatz zum direkten Einbringen der trockenen Zuschlagstoffe, z.B. mit Schnecken. -
Es ist nur ein QuickMix-Aggregat für mehrere Fermenter erforderlich. -
Reversierbar: Beim Reversieren fördern beide Komponenten zwangsläufig gleichzeitig in die gegenläufige Richtung, so wird dann die angemischte Flüssigkeit in den Befülltrichter gepumpt und kann so evtl. Verstopfungen (Brückenbildung) beseitigen. -
Durch Anhalten der QuickMix-Pumpe bei gleichzeitigem Weiterlaufenlassen der Zuführpumpe steigt ebenfalls der Flüssigkeitspegel im Trichter (z.B. aus Gülle oder Gärresten) und kann so auch eventuelle Verstopfungen (Brückenbildung) beseitigen. 
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